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Berlin & Brandenburg Berliner Denkmalpreis an Inhaber der Avus-Tribüne und Verein

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Berlin (dpa/bb) - Die Ferdinand-von-Quast-Medaille, der Berliner Denkmalpreis, geht in diesem Jahr an den Inhaber der Avus-Tribüne und ein Projekt für Grabpaten. Berlins Kultursenator Klaus Lederer überreichte Hamid Djadda, der die historische Zuschauertribüne an der Berliner Avus saniert hatte, und dem Verein Efeu am Mittwochabend die undotierte Auszeichnung, wie die Kulturverwaltung mitteilte.

Djadda habe es geschafft, bei dem denkmalgeschützten Bauwerk an der Autobahn 115 große Bereiche der originalen Bausubstanz zu erhalten. Somit habe er der Hauptstadt eine ihrer wichtigsten Landmarken wiedergegeben. Der Verein Efeu wurde für sein Engagement bei Restaurierungen geehrt. Dessen größter Erfolg ist laut Senatsangaben ein Patenschaftsprogramm für historische Gräber auf einem Friedhof in Schöneberg.

"Wir haben allen Grund, Menschen wie Hamid Djadda oder den Mitgliedern von EFEU e.V. sehr dankbar zu sein", sagte Lederer laut Mitteilung. "Die Stadt wäre viel ärmer ohne ihr Engagement". Der Denkmalpreis würdigt Menschen und Institutionen, die sich in besonderer Weise um Denkmale in Berlin kümmern.

Quelle: dpa

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