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Berlin & Brandenburg Berlins Fiore: "Sind mit erhobenem Haupt vom Eis gegangen"

Giovanni Fiore (r) jubelt mit Teamkollegen nach einem Treffer.

(Foto: Andreas Gora/dpa)

Die Eisbären Berlin zeigen trotz der 1:3-Niederlage im Test gegen San Jose, dass sie mit einem NHL-Team mithalten können, und hoffen nun auf einen Schub für das wichtige CHL-Spiel gegen Mountfield.

Berlin (dpa/bb) – Die Eisbären Berlin gehen nach ihrer beachtlichen Leistung beim 1:3 gegen die San Jose Sharks gestärkt an die nächste Aufgabe. "Natürlich gibt uns das einen Schub", sagte Angreifer Giovanni Fiore, der am Dienstagabend zur zwischenzeitlichen 1:0-Führung gegen das Starensemble aus der National Hockey League (NHL) getroffen hatte. "Es steigert das Selbstvertrauen, wenn man in der Lage ist, mit solchen Spielern mitzuhalten. Wir sind mit erhobenem Haupt vom Eis gegangen."

Den Schwung aus dem erfreulichen Test gegen San Jose wollen die Berliner nun ins nächste Pflichtspiel mitnehmen. Bereits am Mittwochabend treffen sie im Wellblechpalast auf den tschechischen Club Mountfield HK (19.30 Uhr, live bei Sport1+) und müssen unbedingt gewinnen, um ihre Chance auf das Erreichen des Achtelfinales in der Champions Hockey League (CHL) zu wahren.

Dass die Hauptstädter dann bereits das fünfte Spiel innerhalb von acht Tagen bestreiten müssen, bereitet Fiore keine großen Sorgen: "Es ist hart mit den ganzen Spielen, aber sobald man in Schwung kommt, ist man einfach drin. Das ist wie in den Play-Offs, man denkt nicht nach, sondern geht einfach raus und spielt. Und wir alle lieben es, zu spielen", sagte der Kanadier.

Wer gegen das Team aus Hradec Králové zum Einsatz kommen wird, mochte Trainer Serge Aubin am Dienstagabend noch nicht verraten. Gegen San Jose hatte er zahlreiche junge Spieler aufgeboten, während Routiniers wie Frank Hördler, Matt White und Peter Regin nicht dabei waren. "Das könnte sich am Mittwoch ändern", sagte der Kanadier. Ob Verteidiger Marco Nowak, der das Spiel gegen die Sharks wegen einer Blessur vorzeitig beenden musste, wieder einsatzfähig sein wird, ist noch unsicher.

Quelle: dpa

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