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Berlin & Brandenburg Betrug mit vermeintlicher Online-Geldanlage

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Lübben (dpa/bb) - Ein Mann aus Brandenburg ist Opfer von Betrug im Internet geworden. Der 65-Jährige habe versucht, über einen Online-Anbieter Geld anzulegen, teilte die Polizei im Landkreis Dahme-Spreewald am Dienstag mit. Dabei war er offenbar auf eine betrügerische Firma reingefallen. Der Mann meldete sich dann am Montag beim Polizeirevier Lübben.

Ein halbes Jahr lang habe er mehrfach online Geld überwiesen, berichtete die Polizei. Nach Aussagen der Firma habe er sein Geld ums Vielfache vermehrt. Den vermeintlichen Gewinn bekam er jedoch nicht zu Gesicht. Stattdessen entstand dem 65-Jährigen ein hoher Schaden.

Die Täter versprechen über Angebote auf Internetseiten hohe Gewinne mit Geldanlagen. Doch das Geld ist am Ende wie bei Fakeshops, die nicht existente Waren anbieten, einfach weg.

Die Polizei rät angesichts des Vorfalls, im Internet niemandem sensible Daten wie Konto-, Kredit- oder Personalausweisdaten zukommen zu lassen. Zudem sollten sich Internetnutzerinnen und -nutzer fragen, wie ein vermeintlich satter Gewinn bei geringen Einzahlungssummen zustande kommen könnte.

© dpa-infocom, dpa:211026-99-746337/2

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