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Berlin & Brandenburg Drei Autobrände: Polizei geht von Brandstiftung aus

Ein Schild mit dem Schriftzug

(Foto: Stefan Sauer/dpa-Zentralbild/dpa/Symbolbild)

Berlin (dpa/bb) - Nach drei Autobränden in der Nacht zu Mittwoch in Berlin hat die Polizei die Ermittlungen wegen des Verdachts der Brandstiftung aufgenommen. In allen drei Fällen sei aber bislang kein politisches Motiv zu erkennen, teilte die Polizei am Mittwochmorgen mit.

Kurz nach Mitternacht habe das erste Auto auf dem Lichtenrader Damm im Süden Berlins gebrannt, hieß es. Der Wagen sei vollständig ausgebrannt. Kurz darauf brannte ein weiteres Auto auf dem Mehringdamm in Kreuzberg. Durch die Flammen wurde ein nebenstehendes Auto beschädigt. Gegen 2.00 Uhr sei dann der Brand eines dritten Autos gemeldet worden. Das auf einem Parkplatz in der Landsberger Allee im Bezirk Marzahn-Hellersdorf geparkte Auto sei vollkommen ausgebrannt. Durch Hitzeeinwirkung sei ein weiterer Wagen beschädigt wordne.

Immer wieder wurden Autos in den vergangenen Monaten in Berlin durch Feuer zerstört oder beschädigt. Er am Dienstag brannte ein Auto in Lichtenberg. Die Polizei nimmt an, dass es sich in vielen Fällen um Brandstiftung handelt.

© dpa-infocom, dpa:210728-99-571529/2

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