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Berlin & Brandenburg Drei Menschen bei Küchenbränden verletzt

Ein Fahrzeug der Feuerwehr fährt durch die Innenstadt. Foto: Julian Stratenschulte/dpa/Symbolbild

(Foto: Julian Stratenschulte/dpa/Symbolbild)

Zwei Brände in Berliner Küchen haben am Freitagabend und Samstagmorgen für Feuerwehreinsätze gesorgt. In beiden Fällen wurden die Bewohner durch Rauchmelder gewarnt.

Berlin (dpa/bb) - Wegen Feuer in der Küche sind drei Menschen in Berlin-Wilmersdorf und Köpenick verletzt worden. Zunächst brannte es am Freitagabend auf dem Herd einer 67-Jährigen in der Konstanzer Straße, wie die Polizei am Samstag mitteilte. Eine Nachbarin bemerkte den ausgelösten Rauchmelder und alarmierte die Rettungskräfte. Sie führte die Rentnerin aus der Wohnung - die Feuerwehr löschte die Flammen. Die Frau kam verletzt in eine Klinik. Alle Hausbewohner mussten das Gebäude verlassen. Die Straße war zwischen Brandenburgischer Straße und Wittelsbacherstraße gesperrt.

Am Samstagmorgen gegen 3.00 Uhr brannte in der Alfred-Randt-Straße in Köpenick eine weitere Küche. Auch hier wurden die Bewohner durch einen Rauchmelder gewarnt. Die alarmierte Feuerwehr rettete die 80-jährige Mieterin aus der Wohnung im zweiten Stock. Sie galt in der Wohnung nach Feuerwehrangaben zunächst als vermisst und wurde im Laufe des Einsatzes gefunden. Die Frau erlitt eine Rauchgasvergiftung und kam ebenfalls in ein Krankenhaus. Ein weiterer Mensch wurde demnach mit leichten Verletzungen ambulant behandelt. Zu Brandursache oder der Schadenshöhe konnte die Feuerwehr zunächst keine Angaben machen.

© dpa-infocom, dpa:210417-99-239360/4

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