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Berlin & Brandenburg Eisbären-Coach Aubin: "Brauchen mehr für die Playoffs"

Ein Spieler spielt einen Puck. Foto: Uwe Anspach/dpa/Symbolbild

(Foto: Uwe Anspach/dpa/Symbolbild)

Die Eisbären verlieren ihr letztes DEL-Hauptrundenspiel in Augsburg mit 5:6 nach Penaltyschießen. Bis zum Viertelfinal-Auftakt gegen Iserlohn am Dienstag müssen sie sich deutlich steigern.

Augsburg (dpa/bb) – Die Eisbären Berlin suchen vor dem ersten Viertelfinalspiel gegen die Iserlohn Roosters am Dienstagabend (19.30 Uhr/Magentasport und Sport1) nach ihrer Form. "Wir brauchen zweifellos sehr viel mehr für die Playoffs, als das, was wir hier gezeigt haben", sagte Trainer Serge Aubin am Sonntag bei Magentasport, nachdem seine Mannschaft ihr letztes Hauptrundenspiel in der Deutschen Eishockey Liga (DEL) mit 5:6 (0:3, 2:0, 3:2, 0:0, 0:1) nach Penaltyschießen bei den Augsburger Panthern verloren hatte.

Die Berliner, die bereits als Tabellenerster der DEL-Nordgruppe feststanden und einige Leistungsträger schonten, ließen vor leeren Rängen im Curt-Frenzel-Stadion in den ersten zwanzig Minuten den nötigen Einsatz vermissen. So sorgten Andrew LeBlanc, David Stieler im Powerplay und Daniel Kristo für eine klare Führung der Gastgeber. "Im ersten Drittel waren wir überhaupt nicht anwesend und haben alle Zweikämpfe verloren", räumte Verteidiger Jonas Müller ein.

Im zweiten Abschnitt kamen die Eisbären durch einen Überzahltreffer von Simon Després und ein Kontertor von Parker Tuomie wieder heran, doch im Schlussdrittel stellten Simon Sezemsky und erneut Stieler den Drei-Tore-Vorsprung der Augsburger wieder her. Durch späte Treffer von Sebastian Streu, Kris Foucault und Matt White sicherten sich die Berliner immerhin einen Punkt, ehe Bradley McClure das Spiel im Shootout entschied.

"Das ist natürlich nicht das Ergebnis, das wir wollten. Aber mir hat gefallen, wie wir uns ins Spiel zurückgekämpft haben", sagte Aubin. Gegen Iserlohn fordert der Coach aber eine klare Leistungssteigerung: "In einer Best-of-Three-Serie in den Playoffs darf man sich keinen einzigen schlechten Wechsel erlauben", mahnte er.

© dpa-infocom, dpa:210418-99-254105/3

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