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Berlin & Brandenburg Eisbären besiegen Düsseldorf mit 3:2 nach Penaltyschießen

Berlins Marcel Noebels erzielte den entscheidenden Treffer.

(Foto: Andreas Gora/dpa/Archivbild)

Berlin (dpa/bb) - Die Eisbären Berlin haben ihre Heimschwäche in der Deutschen Eishockey Liga (DEL) vorerst überwunden. Am Sonntagnachmittag gewannen die Hauptstädter gegen die Düsseldorfer EG mit 3:2 (1:0, 0:1, 1:1, 0:0, 1:0) nach Penaltyschießen, nachdem sie zuvor zweimal in eigener Halle verloren hatten. Matt White erzielte das entscheidende Tor im Shootout, in der regulären Spielzeit hatten Zach Boychuk und Peter Regin für den amtierenden Meister getroffen.

Vor 11.102 Zuschauern in der Arena am Ostbahnhof gelang beiden Teams in den Anfangsminuten wenig, ehe die Hausherren ihre erste kleine Drangphase mit dem Führungstreffer von Boychuk abschlossen. Das Tor gab den Berlinern Sicherheit, sie verpassten es aber trotz guter Chancen, ihren knappen Vorsprung auszubauen. So konnten die Gäste kurz nach dem Beginn des zweiten Drittels durch ein Tor von Edmund Junemann ausgleichen.

Danach nahm die Begegnung Tempo auf: Die Berliner erhöhten den Druck, die Düsseldorfer wurden mit schnellen Kontern immer wieder gefährlich. Im Schlussabschnitt sorgte Regin für die erneute Führung der Hauptstädter, doch 36 Sekunden vor dem Ende der regulären Spielzeit konnten die Gäste durch einen Treffer von Philip Gogulla ausgleichen. Die Verlängerung blieb torlos, im Penaltyschießen entschied White das Spiel zugunsten der Hauptstädter.

Quelle: dpa

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