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Berlin & Brandenburg Eisbären kämpfen gegen Lugano um "letzte Chance" in der CHL

Ein Puck liegt vor einem Eishockey-Schläger auf dem Eis. Foto: Daniel Karmann/dpa/Symbolbild

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Bietigheim-Bissingen (dpa/bb) – Nach dem 4:2 der Eisbären Berlin gegen die Bietigheim Steelers in der Deutschen Eishockey Liga (DEL) blickte Trainer Serge Aubin bereits auf die kommende Herausforderung. Schon am Dienstag erwarten die Hauptstädter in der Champions Hockey League (CHL) den schweizerischen Spitzenclub HC Lugano in der Arena am Ostbahnhof (19.00 Uhr/Sport1). "Wir müssen natürlich gewinnen. Das ist unsere letzte Chance", sagte der Kanadier am Sonntagabend.

Nachdem die Hauptstädter ihre vier Spiele gegen die anderen beiden Vorrundengegner Skellefteå AIK und Tappara Tampere verloren haben, sind sie im Europapokal Tabellenletzter der Gruppe E. Nur mit einem Erfolg gegen Lugano könnte der deutsche Meister seine Hoffnungen auf das Erreichen der K.o.-Runde wahren.

Coach Aubin will daher am Dienstag darauf verzichten, Spieler für die kommenden DEL-Begegnungen zu schonen. "Ich glaube, es wird ein schweres Spiel. Die Mannschaften aus der Schweiz sind läuferisch stark und kämpfen hart", sagte er. "Für uns kommt es darauf an, das Beste aus unseren Fähigkeiten zu machen. Dann werden wir sehen, was passiert."

Gegen Lugano geht es für die Berliner aber nicht nur um Punkte in der CHL, sondern auch um ein wichtiges Erfolgserlebnis in eigener Halle: Bislang haben sie sowohl im Europapokal als auch in der DEL alle Saisonspiele in der Arena am Ostbahnhof verloren. "Es ist Zeit für den ersten Heimsieg", sagte Angreifer Manuel Wiederer bei Magentasport, nachdem die Eisbären in Bietigheim auch ihr fünftes Auswärtsspiel in der DEL gewinnen konnten.

© dpa-infocom, dpa:211004-99-472357/2

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