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Berlin & Brandenburg Erneut Keller in Berlin-Staaken in Brand gesteckt

Ein Mitglied der Feuerwehr beim Löscheinsatz.

(Foto: David Inderlied/dpa/Symbolbild)

Berlin (dpa/bb) - Erneut hat in Berlin-Staaken der Keller eines Hochhauses gebrannt. Nach Angaben der Polizei bemerkte ein Anwohner der Maulbeerallee in der Nacht zu Sonntag Rauchgeruch aus dem Keller des siebenstöckigen Mehrfamilienhauses und alarmierte umgehend Polizei und Feuerwehr. 40 Einsatzkräfte der Berliner Feuerwehr konnten den Brand löschen. Eine 44-jährige Frau erlitt eine leichte Rauchgasvergiftung und wurde ambulant in einem Krankenhaus behandelt, sonst wurde niemand verletzt. Durch die Hitzeeinwirkung des Feuers wurden Versorgungsleitungen im Hochhaus beschädigt. Wie hoch der entstandene Schaden ist, muss nun durch Gutachter geprüft werden.

Das Brandkommissariat des Landeskriminalamtes ermittelt wegen Brandstiftung. Bereits vor zwei Wochen brannte in Berlin-Staaken der Keller eines Hochhauses im Magistratsweg. Seit einem Jahr werden in der Gegend immer wieder Brandstiftungen in Kellern von Hochhäusern verübt. Die Polizei ermittele wegen der Brandserie mit großem Aufwand.

Quelle: dpa

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