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Berlin & Brandenburg Füchse Berlin feiern Arbeitssieg gegen den Bergischen HC

Ein Handball-Spiel. Foto: Boris Roessler/dpa

(Foto: Boris Roessler/dpa)

Berlin (dpa/bb) – Die Füchse Berlin haben in der Handball-Bundesliga einen hart erkämpften Sieg gefeiert. Am Sonntag siegten die Berliner vor 7353 Zuschauern in der Max-Schmeling-Halle gegen den Bergischen HC dank einem guten Schlussspurt mit 27:24 (12:11). Damit klettert das Team von Trainer Velimir Petkovic in der Tabelle auf Platz sechs. Bester Berliner Werfer war Hans Lindberg mit sechs Treffern.

Unter den Augen von Hertha-Trainer Ante Covic kamen die Füchse offensiv nur schwer in Gang. Gegen die aufmerksame Deckung der Gäste fehlten ihnen die Ideen. Ganze fünfeinhalb Minuten dauerte es, bis der erste Treffer bejubelt werden konnte. Zumindest stand man in der Deckung gut, so dass der Bergische HC auch nicht davonziehen konnte.

Mitte der ersten Hälfte agierten die Berliner dann offensiv etwas konzentrierter und man ging 7:5 (16. Minute) in Führung. Doch das war nur von kurzer Dauer. Nach einem 0:4-Lauf lief man wieder einem Rückstand hinterher. Erst in den letzten Minuten vor der Pause erhöhten die Füchse die Intensität. Mit der Pausensirene traf Nationalspieler Fabian Wiede zum 12:11.

Nach dem Seitenwechsel standen die Gastgeber gut in der Deckung, Keeper Silvio Heinevetter zeigte einige Paraden und man ging beim 17:14 erstmalig mit drei Treffern in Führung. Die schwache Chancenverwertung blieb aber. Sogar ein Siebenmeter wurde verworfen. Erneut kassierte man einen 0:4-Lauf (17:18). So blieb es bis in Schlussphase eng. Gut fünf Minuten vor Ende gingen die Füchse wieder 25:22 in Führung. Und dieses Mal hielten sie diese bis zum Ende.

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