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Berlin & Brandenburg Füchse: Mit Selbstvertrauen in Gruppenphase des EHF-Pokal

Die Berliner Spieler jubeln nach dem Abpfiff. Foto: Ronny Hartmann/zb/dpa/Archivbild

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Berlin (dpa/bb) - Die Füchse Berlin streben mit breiter Brust die Gruppenphase des EHF-Pokals an. "Das, was wir in Magdeburg gezeigt haben, das muss uns weiter auszeichnen", forderte Trainer Velimir Petkovic nach dem 29:27-Erfolg im Ostderby im Hinblick auf das Rückspiel der Gruppenqualifikation gegen HK Malmö am Sonntag (16.00 Uhr).

Nach dem klaren 34:27-Hinspielsieg beim schwedischen Spitzenklub sollte das Weiterkommen nur eine Formsache zu sein. Aber genau darin könnte auch das Problem liegen. "Die Gefahr ist auf jeden Fall da, dass man es zu locker nimmt. Gerade nach so einem Highlight wie gegen Magdeburg", warnte Nationalspieler Paul Drux. Petkovic will deshalb vollen Einsatz sehen. "Wir dürfen jetzt nicht nur 50 Prozent spielen", sagte er. Denn trotz des klaren Hinspielsieges hatten die Füchse auch in Malmö schwächere Phasen im Spiel. "Wir haben schon gesehen, dass sie wirklich guten Handball spielen können - und vor allem sehr schnell", sagte Drux.

Zudem haben die Füchse nur drei Tage zur Regeneration. Die nötige Kraft will man aus dem Magdeburg-Sieg ziehen. Denn in der Tabelle zog man am Ostrivalen vorbei auf Platz fünf. "Deshalb sind die Punkte in einem solchen Spiel natürlich doppelt wertvoll", sagte Petkovic. Für Drux ist der Aufschwung vor allem eine Sache des Kopfes. Denn der sei jetzt viel freier. "Der erste Schock nach der Verletzung von Simon Ernst ist überwunden, von Woche zu Woche wurde es zuletzt besser", sagte er.

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