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Berlin & Brandenburg Herbst 2021: Brandenburg als das zweittrockenste Bundesland

Die letzten gelben Ahornblätter leuchten an den Zweigen in einem Wald in Ostbrandenburg. Foto: Patrick Pleul/dpa-Zentralbild/dpa

(Foto: Patrick Pleul/dpa-Zentralbild/dpa)

Offenbach/Potsdam (dpa/bb) - Wenig Regen, dafür viel Sonne: Der Herbst 2021 ist in Brandenburg nach einer ersten Bilanz des Deutschen Wetterdienstes (DWD) vergleichsweise trocken und mild gewesen. Wie der DWD am Montag in Offenbach mitteilte, wurden in den Herbstmonaten von September bis November im Schnitt fast 115 Liter Niederschlag pro Quadratmeter gemessen. Damit war Brandenburg nach Hessen das zweittrockenste Bundesland in dem Zeitraum. In der international üblichen Referenzperiode zwischen 1961 und 1990 lag der Wert n Brandenburg bei 127 Litern. Die Vergleichsperiode soll dem DWD zufolge eine bessere Einschätzung des Klimawandels ermöglichen.

Die durchschnittliche Temperatur lag im Land in den drei Monaten bei 10,5 Grad und damit 1,3 Grad über dem Schnitt der Referenzperiode. Die Sonne schien insgesamt 325 Stunden lang - die Zahl der Sonnenstunden war damit in diesem Herbst ebenfalls höher als im Vergleichszeitraum (316 Stunden).

© dpa-infocom, dpa:211129-99-190729/5

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