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Berlin & Brandenburg Komische Oper: Ergebnis des Architekturwettbewerbs

Regula Lüscher, Senatsbaudirektorin. Foto: Wolfgang Kumm/dpa/Archivbild

(Foto: Wolfgang Kumm/dpa/Archivbild)

Berlin (dpa/bb) - Die Sanierung der Komischen Oper Berlin nimmt Gestalt an. Heute wird das Ergebnis des Realisierungswettbewerbs für Umbau und Erneuerung des Opernhauses vorgestellt. Mit dabei sind Senatsbaudirektorin Regula Lüscher und Intendant Barrie Kosky.

Der auf 200 Millionen Euro veranschlagte Umbau soll 2023 beginnen und bis 2027 abgeschlossen sein. In der Zeit soll das Ensemble in das Schiller Theater ziehen und auch an anderen Orten der Stadt spielen.

Die Komische Oper auf dem Filetgrundstück zwischen Unter den Linden und Behrendstraße muss dringend saniert werden. Der bauliche und technische Zustand entspreche nicht mehr den Anforderungen an einen zeitgemäßen Kulturbetrieb, hieß es in der Ausschreibung. Neben der Erneuerung der Bühnentechnik ist auch eine Klimaanlage notwendig. Zu dem Projekt gehört auch der Neubau eines Gebäudes auf einem bislang unbebauten Grundstück an der Glinkastraße. Es soll Platz für künstlerischen Betrieb und Verwaltung bieten.

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