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Berlin & Brandenburg Ministerin Schüle wollte Eisverkäuferin und Ärztin werden

Brandenburger Ministerin für Wissenschaft, Forschung und Kultur, Manja Schüle.

(Foto: Soeren Stache/dpa-Zentralbild/dp)

Potsdam (dpa/bb) - Brandenburgs Ministerin für Wissenschaft, Forschung und Kultur, Manja Schüle, wollte als Kind Eisverkäuferin werden. "Ich hatte nämlich die irrige Annahme, dass ich von morgens bis abends Eis essen könnte", gestand sie in einem Interview, das Kinder zum virtuellen Neujahrsempfang des Deutschen Geoforschungszentrums (GFZ) in Potsdam führten. Aufgezeichnet wurde es nach Angaben des Wissenschaftsministeriums bereits am 13. Januar und anlässlich des Empfangs am Dienstag veröffentlicht.

Später wollte Schüle nach eigener Aussage unbedingt Ärztin werden. Beides sei nicht eingetreten - stattdessen sei sie Politikerin geworden, um mitzugestalten. Dazu habe sie in Potsdam Politikwissenschaften studiert. Das Eis und die Humanmedizin hätten sie aber auch später nie losgelassen. So habe sie sich mit 38 Jahren eine Softeis-Maschine gekauft und mittlerweile alle Staffeln der US-amerikanischen Krankenhausserie "Grey's Anatomy" geschaut.

Quelle: dpa

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