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Berlin & Brandenburg Ministerin empfiehlt: Mehr mit dem Rad zur Arbeit fahren

Radfahrer fahren auf einem Radweg. Foto: Friso Gentsch/dpa/Archivbild

(Foto: Friso Gentsch/dpa/Archivbild)

Potsdam (dpa/bb)- Brandenburgs Gesundheitsministerin Ursula Nonnemacher (Grüne) hat Berufstätige dazu aufgerufen, öfter mit dem Rad zur Arbeit zu fahren. Wie ihr Ministerium mitteilte, übernahm sie die Schirmherrschaft für eine gleichnamige AOK-Mitmach-Aktion, die von Juni bis September stattfinden soll. "Wo immer möglich: steigen Sie aufs Rad und verbinden Sie das Angenehme mit dem Nützlichen", erklärte Nonnemacher. Fahrradfahren mache nicht nur den Kopf frei, sondern sei auch gesundheitsfördernd und umweltfreundlich.

Die WHO und das Bundesgesundheitsministerium hätten Radfahren in der aktuellen Pandemie-Situation ausdrücklich empfohlen, ergänzte Bereichsleiter Matthias Auth von der AOK Nordost. Fahrradfahrer seien einer vergleichsweise geringeren Ansteckungsgefahr ausgesetzt, unter anderem auch, weil sie die Enge von öffentlichen Verkehrsmitteln mieden.

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