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Berlin & Brandenburg Muslimische Gemeinden laden zum Tag der offenen Moschee ein

Menschen besuchen die Sehitlik Moschee am Tag der offenen Moschee 2021.

(Foto: Fabian Sommer/dpa/Archiv)

Es gibt sehr große und gut sichtbare Moscheen in deutschen Städten und kleinere, kaum erkennbare in Gebäudeteilen oder Hinterhöfen. Um die Moscheen in der Nachbarschaft einmal von innen zu sehen, gibt es vor allem für Nicht-Muslime einen besonderen Aktionstag.

Berlin (dpa/bb) - Zahlreiche Moscheen in Berlin und anderen deutschen Städten laden am Montag zu ihrem traditionellen "Tag der offenen Moschee" ein. Nachbarn und alle interessierten Berlinerinnen und Berliner haben so die Möglichkeit zum Kennenlernen und Austausch. Angeboten werden Begegnungen, persönliche Gespräche, Führungen und Vorträge.

Der Tag der offenen Moschee findet seit 1997 jedes Jahr am 3. Oktober statt. In Berlin gibt es mehr als 100 Moscheen und Gebetsräume, von denen sich viele an den Aktionen beteiligen. In ganz Deutschland nehmen mehr als 1000 Moscheen teil.

Der diesjährige Tag hat das Motto "Knappe Ressourcen - große Verantwortung". Das Bewahren von Ressourcen und die Vermeidung von Verschwendung seien auch wichtige islamische Gebote, hieß es. "Verantwortungsbewusstsein, Achtsamkeit, Nachhaltigkeit und die Entwicklung von klimaneutralen Gotteshäusern sind seit längerem Thema in Moscheegemeinden."

Quelle: dpa

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