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Berlin & Brandenburg Nonnemacher mahnt vor Thermen- und Badöffnungen zur Vorsicht

Ursula Nonnemacher. Foto: Soeren Stache/dpa-Zentralbild/dpa/Archivbild

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Burg (dpa/bb) - Brandenburgs Gesundheitsministerin Ursula Nonnemacher (Grüne) hat anlässlich der geplanten Öffnung der Hallenbäder und Thermen in Brandenburg betont, dass Hygiene- und Abstandsregeln unbedingt beachtet werden müssen. "Mit jeder weiteren Lockerung steigt das Infektionsrisiko wieder und wir werden das Geschehen sehr genau beobachten, um gegebenenfalls schnell handeln zu können", sagte Nonnenmacher laut einer Mitteilung.

Hallenbäder und Thermen müssen den Angaben zufolge die Personenanzahl begrenzen, Hygienekonzepte für Dusch- und Umkleideräume erarbeiten und die Luftaustauschraten erhöhen. Die Ministerin überzeugte sich am Freitag bei einem Besuch des Reha-Zentrums Spreewald und der Therme in Burg (Spree-Neiße) von der Umsetzung der Maßnahmen.

Brandenburg lockert schrittweise die Corona-Beschränkungen. Bereits am 28. Mai dürfen Freibäder wieder besucht werden. Am dem 13. Juni sollen Hallenbäder, einschließlich Thermen und Thermalbäder, wieder öffnen dürfen. Dann können auch Trockensauen ab einer Temperatur von 80 Grad Celsius ohne Aufgüsse öffnen. Dampfsaunen bleiben geschlossen.

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