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Berlin & Brandenburg Polizei hat weiter keine Spur vom DHL-Erpresser

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(Foto: Jens Büttner/zb/dpa/Archivbild)

Knapp zwei Jahre lang hat die Brandenburger Polizei mit bis zu 50 Beamten nach einem Erpresser gesucht, der gefährliche Paketbomben verschickte. Doch die Beamten konnten keinen Verdächtigen ermitteln. Das hat jetzt Folgen.

Potsdam (dpa/bb) - Zwei Jahre nach dem Versand der ersten Paketbombe hat die Brandenburger Polizei noch keine Spur von dem Erpresser, der den Paketzusteller DHL um einen Millionenbetrag erpressen wollte. Das Landeskriminalamt sei in dem Verfahren mehr als 1000 Spuren und Hinweisen nachgegangen, teilte das Polizeipräsidium am Mittwoch in Potsdam mit. "Bis heute konnte ein dringender Tatverdacht gegen eine oder mehrere Personen nicht erhärtet werden." Die Ermittler wollten in Kürze einen Vorschlag zur Ausrichtung der weiteren Ermittlungen an die Staatsanwaltschaft Potsdam senden, hieß es in der Mitteilung weiter. Einzelheiten dazu wurden nicht genannt.

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