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Berlin & Brandenburg Polizeikontrollen: Mehr als 800 Mal Schließung angeordnet

Polizisten gehen durch die Fußgängerzone Wilmersdorfer Straße. Foto: Britta Pedersen/dpa/Archivbild

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Berlin (dpa/bb) - Die Polizei hat in der Hauptstadt bei Kontrollen gegen die Verbreitung des Coronavirus bislang 811 Mal die Schließung von Lokalitäten angeordnet. Darunter waren Geschäfte, Restaurants, Wettbüros, Blumenläden, Shisha-Bars und Kneipen, wie eine Sprecherin am Montag sagte. Seit dem 14. März 18.00 Uhr wurden laut Polizei 1868 Objekte kontrolliert. Zudem gab es 1127 Überprüfungen im Freien. Insgesamt stellten die Einsatzkräfte bisher 793 Verstöße fest.

Rund um die Uhr sind Hunderte Polizisten in Berlin unterwegs, um die Verordnung zur Eindämmung des Virus durchzusetzen. Gruppen im Freien dürfen nicht zusammenkommen, Restaurants und viele Geschäfte müssen geschlossen sein.

Rund 350 Beamte waren auch vom Sonntagabend (ab 18.00 Uhr) bis Montagfrüh (bis 6.00 Uhr) im Einsatz. Sie kontrollierten vier Objekte und 98 Personen im Freien und leiteten acht Straf- und 31 Ordnungswidrigkeitenverfahren ein. Tagsüber wurden am Sonntag zwei Objekte sowie 94 Personen im Freien überprüft. Eingeleitet wurden neun Straf- und 21 Ordnungswidrigkeitenverfahren.

Bei besserem Wetter mit Sonnenschein zwischen Samstagmorgen und Sonntagmorgen schrieben die Beamten 58 Strafanzeigen und 108 Anzeigen wegen Ordnungswidrigkeiten.

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