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Berlin & Brandenburg Potsdam macht wieder auf, Museum Barberini öffnet später

Die Nikolaikirche (l-r) am Alten Markt neben dem Obelisken, dem Potsdam-Museum und dem Museum Barberini. Foto: Soeren Stache/dpa-Zentralbild/ZB/Archivbild

(Foto: Soeren Stache/dpa-Zentralbild/ZB/Archivbild)

Potsdam (dpa/bb) - In Brandenburgs Landeshauptstadt Potsdam können Einwohner und Gäste seit Mittwoch wieder in Geschäften einkaufen. Die Stadt öffnet den Einzelhandel und beendet die "Notbremse", nachdem Potsdam drei Tage lang weniger als 100 neue Corona-Infektionen pro 100 000 Einwohner binnen sieben Tagen hatte. Allerdings verzichtet die Stadt auf die Terminbuchung für den Besuch von Geschäften, die in der Corona-Verordnung des Landes festgelegt ist, weil das Einkaufen in zwei Nachbarlandkreisen ohne Test möglich sei. Aber nicht alles öffnet sofort: Das Museum Barberini will zum Beispiel erst am Samstag begrenzt für Besucher öffnen.

Die Sieben-Tage-Inzidenz stieg in Potsdam allerdings wieder deutlich und lag am Mittwoch bei rund 87 nach knapp 70 am Dienstag. Potsdam-Mittelmark und der Kreis Barnim hatten die "Notbremse" bereits wieder aufgehoben.

© dpa-infocom, dpa:210414-99-197789/3

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