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Berlin & Brandenburg Rund 10.000 Impfungen während Aktionswoche in Berlin

Eine Arzthelferin impft eine Patentin mit einer Spritze. Foto: Ole Spata/dpa/Symbolbild

(Foto: Ole Spata/dpa/Symbolbild)

Berlin (dpa/bb) - Im Rahmen der bundesweiten Impf-Aktionswoche sind in Berlin rund 10.000 Menschen gegen das Coronavirus geimpft worden. Das teilte die Gesundheitsverwaltung am Montag auf Anfrage mit. In der Hauptstadt hatte es in der vergangenen Woche rund 60 niedrigschwellige Impfveranstaltungen gegeben, unter anderem im Zoo, beim Fußball- und Eishockeyspiel oder auch vor einem Dönerimbiss. "Wir hatten aktuell eine gewisse Sättigung hinsichtlich der Impfbereitschaft in der Bevölkerung erlebt, insofern kamen die Impfaktionen zum richtigen Zeitpunkt", sagte der Präsident des Berliner Roten Kreuzes, Mario Czaja.

Gesundheitssenatorin Dilek Kalayci (SPD) zeigte sich mit der Zahl der Geimpften zwar zufrieden, monierte aber die insgesamt noch zu niedrige Impfquote. So hätten bisher in Berlin rund 78 Prozent der über 18-Jährigen eine Erstimpfung erhalten, bei den unter 18-Jährigen seien es erst 38 Prozent. "Hier haben wir großen Aufholbedarf", sagte Kalayci. Deswegen werde es auch weiterhin niedrigschwellige Angebote geben.

© dpa-infocom, dpa:210920-99-291855/2

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