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Berlin & Brandenburg Sieben-Tage-Inzidenz in Brandenburg leicht gestiegen

Ein Abstrichstäbchen wird in einer ambulanten Corona-Test-Einrichtung für die Analyse vorbereitet. Foto: Britta Pedersen/dpa-Zentralbild/dpa/Symbolbild

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Potsdam (dpa/bb) - In Brandenburg ist die Sieben-Tage-Inzidenz leicht gestiegen. Das Landes-Gesundheitsministerium meldete am Montag einen Wert von 56,9 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner in einer Woche. Am Sonntag wurde ein Wert von 56,1 errechnet, vor einer Woche lag er bei 49,3.

Die höchsten Werte wurden in Cottbus mit 111,5 und im Landkreis Oder-Spree mit 78,1 ermittelt. Unter dem Schwellenwert von 35 blieben nur der Landkreis Uckermark mit 26,1 und die kreisfreie Stadt Brandenburg/Havel mit 27,8.

68 neue Ansteckungen wurden innerhalb von 24 Stunden gemeldet. Am Sonntag waren 196 registriert worden, am Montag vor einer Woche 59. In Brandenburg werden aktuell 89 Menschen wegen ihrer Covid-19-Erkrankung in Krankenhäusern behandelt, 17 müssen beatmet werden. 1,5 Millionen Brandenburgerinnen und Brandenburger sind mittlerweile vollständig gegen Corona geimpft, die Impfquote liegt bei 59,7 Prozent.

© dpa-infocom, dpa:211018-99-637627/2

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