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Berlin & Brandenburg Stadionausbau: Union hofft auf Fortschritte im Jubiläumsjahr

Eine Fahne mit dem Logo des 1. FC Union Berlin. Foto: Andreas Gora/dpa/Archivbild

(Foto: Andreas Gora/dpa/Archivbild)

Berlin (dpa/bb) - Fußball-Bundesligist 1. FC Union Berlin hofft beim Stadionausbau auf Fortschritte im Jubiläumsjahr 2020 der Alten Försterei. Stadion-Architekt und Stadionbetriebs-AG-Vorstand Dirk Thieme sagte am Mittwochabend, die zeitlichen Vorstellungen für die Erweiterung des Stadion An der Alten Försterei seien etwas "zu ambitioniert" gewesen.

Das ursprünglich bis Sommer 2019 erhoffte Planungsrecht für den Ausbau der Kapazität von 22 000 auf 37 000 Besucher scheitert noch am Verkehrskonzept. Nun hoffen der Verein und die AG, im Laufe des nächsten Jahres das Planungsrecht zu erhalten können. 2020 sind es 100 Jahre, dass auf dem Gelände der heutigen Alten Försterei Fußball gespielt wird.

Zur ordentlichen Hauptversammlung der An der Alten Försterei Stadionbetriebs AG kamen am Mittwochabend 127 Aktionäre. Der Einladung der Stadionbetriebs AG, deren Hauptpartner der Erstligist 1. FC Union Berlin ist, war bereits vorab der Gewinn des Geschäftsjahres 2018/19 in Höhe von gut 37 400 Euro zu entnehmen gewesen. "Wir verzeichnen zum fünften Mal in Folge ein positives Betriebsergebnis", sagte Stadionbetriebs-AG-Vorstand Oskar Kosche während der knapp einstündigen Veranstaltung.

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