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Berlin & Brandenburg Verband: Brandenburger Autofahrer mit guter Schadensbilanz

Ein Unfallschaden an einem Fahrzeug.

(Foto: Zacharie Scheurer/dpa-tmn/dpa/Sy)

Berlin (dpa/bb) - Bei der Schadensbilanz in der Kfz-Haftpflichtversicherung steht die brandenburgische Region Elbe-Elster in diesem Jahr bundesweit am besten da. Die durchschnittlichen Kfz-Haftpflichtschäden lägen rund 30 Prozent unter dem bundesweiten Wert, teilte der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) am Dienstag mit.

Aber auch insgesamt erreichte Brandenburg neben Schleswig-Holstein, Niedersachsen und Mecklenburg-Vorpommern besonders gute Schadensbilanzen in der Kfz-Haftpflichtversicherung. Hier verursachten Autofahrer weniger beziehungsweise weniger teure Schäden als im Bundesdurchschnitt.

Für die Autofahrer in Brandenburg bleibt es laut Verband auch im kommenden Jahr bei überwiegend günstigen Einstufungen in der Kfz-Versicherung. Für neun der 18 Bezirke und über 40 Prozent der Autofahrer gelten die niedrigsten Regionalklassen 1 und 2. Die Regionalklassen spiegeln laut GDV die Schadensbilanz der 412 deutschen Zulassungsbezirke wider und werden einmal im Jahr vom GDV berechnet.

Zudem ergeben sich für insgesamt 300.000 brandenburgische Autofahrer in sechs Bezirken bessere Risikobewertungen in der Kfz-Haftpflichtversicherung: In Frankfurt/Oder, Elbe-Elster, Ostprignitz-Ruppin, Prignitz, Oberspreewald-Lausitz und Spree-Neiße. Schlechtere Risikobewertungen gelten hingegen für rund 500.000 Autofahrer in sechs Bezirken, unter anderem in Cottbus, der Uckermark und dem Bezirk Oder-Spree, wie der Verband mitteilte.

Quelle: dpa

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