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Berlin & Brandenburg Versicherungen: Eher wenig Starkregengefahr für Häuser

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Berlin (dpa/bb) - In Berlin und Brandenburg müssen weniger Hauseigentümer Befürchtungen wegen Starkregens haben als in den meisten anderen Bundesländern. Die Versicherungswirtschaft stufte in Brandenburg sechs Prozent der Wohnhäuser in die höchste Gefährdungsstufe ein, in Berlin 6,3 Prozent. Diese Häuser liegen in einem Tal oder in der Nähe eines Baches, wo sich bei starkem Regen das Wasser sammeln könnte. Deutschlandweit ist das bei zwölf Prozent der Wohnhäuser der Fall.

Mit der Statistik machen die Versicherungen auf ihre Policen für Elemtarschäden aufmerksam, auf die bislang bundesweit etwa die Hälfte der Eigentümer verzichten. Verbraucherschützer weisen darauf hin, dass es Preisunterschiede von bis zu 300 Prozent bei gleichen Leistungen gibt. Im Fall eines versicherten Starkregenschadens wurden in den vergangenen Jahren im Schnitt gut 5000 Euro fällig.

© dpa-infocom, dpa:210419-99-262808/2

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