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Berlin & Brandenburg Wirtschaftsminister wirbt für Wasserstofftechnologie

Brandenburgs Wirtschaftsminister Jörg Steinbach (SPD). Foto: Soeren Stache/dpa-Zentralbild/ZB/Archivbild

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Potsdam (dpa/bb) - Trotz der geplanten Fabrik von US-Elektroautobauer Tesla hält Brandenburgs Wirtschaftsminister Jörg Steinbach (SPD) batteriebetriebene Fahrzeuge nach eigenen Worten für eine Übergangstechnologie. "Gerade im Norden des Landes haben wir viel Windkraft installiert, die wir für die Wasserstofftechnologie brauchen", sagte Steinbach dem "Uckermark Kurier" aus Prenzlau (Samstag). Als Beispiele für die mögliche Anwendung von Wasserstoff nannte Steinbach den Betrieb von Regionalzügen oder die Gewinnung künstlicher Kraftstoffe unter Nutzung von Wasserstoff. Brandenburg will Vorreiterregion für Wasserstoff werden. Tesla plant, im Juli 2021 in Grünheide mit der Produktion von Elektroautos zu beginnen.

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