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Berlin & Brandenburg Zahl der Badetoten in Berlin und Brandenburg geht zurück

Rettungsutensilien in einem Strandbad. Foto: Ralf Hirschberger/dpa-Zentralbild/ZB

(Foto: Ralf Hirschberger/dpa-Zentralbild/ZB)

Berlin/Bad Nenndorf (dpa/bb) - In Berlin und Brandenburg gab es bis zum Ende des Sommers weniger tödliche Badeunfälle als im gleichen Vorjahreszeitraum. Mindestens acht Menschen und damit drei weniger als in 2020 seien in der Hauptstadt zwischen Jahresbeginn und Ende August beim Baden verunglückt, teilte die Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG) am Donnerstag mit. In Brandenburg waren es 18 und damit vier weniger als im Vorjahr.

Bundesweit ertranken mindestens 245 Menschen. Das sind 82 weniger als bis Sommerende 2020. Die meisten tödlichen Badeunfälle ereigneten sich in Bayern. Dort starben mindestens 49 Menschen. Dass die Zahlen unterm Strich zurückgingen, führt DLRG-Präsident Achim Haag vor allem auf den sonnenarmen und kühleren August zurück, in dem deutschlandweit 40 Opfer registriert wurden. Der DLRG-Statistik zufolge ereigneten sich die meisten Badeunfälle bislang an überwiegend ungesicherten Gewässern.

© dpa-infocom, dpa:210930-99-429785/2

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