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Hamburg & Schleswig-Holstein Autofahrer nach Unfall in Ahrensbök in Lebensgefahr

Ein Blaulicht leuchtet an einer Polizeistreife. Foto: Lino Mirgeler/dpa/Symbolbild

(Foto: Lino Mirgeler/dpa/Symbolbild)

Ahrensbök (dpa/lno) - Überhöhte Geschwindigkeit war vermutlich die Ursache für den schweren Unfall in Ahrensbök im Kreis Ostholstein, bei dem am Sonntag zwei Männer schwer verletzt wurden. Für den 27 Jahre alten Fahrer habe Lebensgefahr bestanden, sagte ein Polizeisprecher am Montag. Der 21 Jahre alte Beifahrer wurde schwer verletzt. Zuerst hatte die Polizei davon gesprochen, dass es sich bei den Unfallopfern um einen Mann und eine Frau gehandelt habe.

Wie die Polizei am Montag berichtete, war das Auto des 27-Jährigen auf der L184 vermutlich wegen überhöhter Geschwindigkeit in einer Kurve von der Fahrbahn abgekommen und gegen zwei Bäume geprallt. Anschließend kollidierte das Fahrzeug mit einer Mauer und bleib auf dem Dach liegen. Beide Männer mussten aus dem Fahrzeug befreit werden und wurden in eine Lübecker Klinik gebracht.

Bei dem Fahrer wurde die Entnahme einer Blutprobe angeordnet. Gegen ihn wird nach Angaben der Polizei unter anderem wegen des Verdachts der Gefährdung des Straßenverkehrs durch Fahren unter dem Einfluss von Alkohol oder anderen berauschenden Mitteln ermittelt.

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