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Hamburg & Schleswig-Holstein Brosda: "Die "Mopo" gehört zur DNA der Stadt"

Carsten Brosda (SPD), Senator für Kultur und Medien in Hamburg, lächelt. Foto: Felix König/Archivbild

(Foto: Felix König/dpa)

Hamburg (dpa/lno) - Hamburgs Senator für Kultur und Medien, Carsten Brosda (SPD), hat die "Hamburger Morgenpost" als Deutschlands erste Boulevardzeitung gewürdigt. "Die "Mopo" gehört zur DNA der Stadt", sagte Brosda am Montag bei einem Senatsempfang zum 70. Geburtstag der Zeitung. Sie habe als Boulevardzeitung mit Haltung einen festen Platz in der demokratischen Gesellschaft. Die "Mopo" habe durch ihre emotionale und meinungsstarke Berichterstattung auch zur Identifikation der Bürger mit ihrer Stadt beigetragen.

Nach Angaben von "Mopo"-Chefredakteur Frank Niggemeier ist die Website mopo.de mit monatlich mehr als 20 Millionen Visits das reichweitenstärkste regionale Nachrichten-Portal in Norddeutschland. "Unser Ziel ist es, digital so stark zu werden, dass dieser Bereich künftig die Marke trägt", sagte Niggemeier. Die "Mopo" wurde 1949 von dem SPD-eigenen Verlag Auerdruck gegründet, jetzt gehört die Zeitung zur DuMont-Mediengruppe.

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