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Hamburg & Schleswig-Holstein Einfamilienhaus brennt nieder: Rund 500.000 Euro Schaden

Ein Einsatzfahrzeug der Feuerwehr. Foto: Philipp von Ditfurth/dpa/Symbolbild

(Foto: Philipp von Ditfurth/dpa/Symbolbild)

Henstedt-Ulzburg (dpa/lno) - Ein Einfamilienhauses in Henstedt-Ulzburg (Kreis Segeberg) ist in der Nacht zu Dienstag völlig niedergebrannt. Autofahrer haben von der nahe gelegenen A7 aus das Feuer gesehen und gegen 2.30 Uhr gemeldet, wie die Feuerwehr mitteilte. Als die Einsatzkräfte eintrafen, brannte das zweigeschossige Haus bereits in voller Ausdehnung, es konnte daher nur von Außen gelöscht werden. Bereits während der Löscharbeiten stürzten Teile des Dachstuhls und des ersten Obergeschosses ein. Zunächst war unklar, ob der Bewohner des Hauses noch im Inneren war. Der Mann meldete sich aber unverletzt noch während des Einsatzes. Nach Angaben der Polizei ist ein Schaden von rund 500.000 Euro entstanden. Die Brandursache war zunächst unklar.

Nach Angaben der Feuerwehr war das größte Problem an der Einsatzstelle die Wasserversorgung. Die Brandbekämpfung musste mehrmals unterbrochen werden, da kein Löschwasser zur Verfügung stand. Mithilfe nachalarmierter Feuerwehren konnte dann eine längere Wasserversorgung gelegt werden, um eine konstante Brandbekämpfung zu gewährleisten. Insgesamt war die Feuerwehr mit 110 Einsatzkräften vor Ort.

© dpa-infocom, dpa:211228-99-523288/4

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