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Hamburg & Schleswig-Holstein Fahndung nach Brandanschlag auf iranisches Konsulat

Polizeibeamte stehen vor dem abgesperrten iranischem Generalkonsulat. Foto: LUCA FIELD/BLAULICHT-NEWS.DE/dpa/Archivbild

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Hamburg (dpa/lno) - Nach dem Brandanschlag auf das iranische Konsulat in Hamburg sucht die Polizei mit einer Öffentlichkeitsfahndung nach den Tätern. Die Ermittlungen des Staatsschutzes führten bislang nicht zur Identifizierung der zwei Unbekannten, wie Staatsanwaltschaft und Polizei am Montag mitteilten. Deshalb wurden nun zwei Bilder der Überwachungskameras der Auslandsvertretung veröffentlicht. Sie zeigen einen der mutmaßlichen Brandstifter und seine auffälligen Sportschuhe. Der zweite Täter habe etwas abseits gestanden. Von ihm gibt es keine Fotos.

Die beiden Unbekannten hatten den Angaben zufolge vor gut zehn Tagen eine Flüssigkeit vor dem Eingangsbereich des Konsulats im Stadtteil Winterhude ausgeschüttet und angezündet. Durch das Feuer war eine Stahltür beschädigt worden. Verletzte gab es nicht. Das Motiv war zunächst unklar. Da ein politischer Hintergrund nicht ausgeschlossen werden konnte, hatte der Staatsschutz die Ermittlungen übernommen.

© dpa-infocom, dpa:211129-99-185511/2

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