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Hamburg & Schleswig-Holstein Hamburger Außengastronomie darf auf frühere Öffnung hoffen

Peter Tschentscher (SPD), Erster Bürgermeister in Hamburg. Foto: Christian Charisius/dpa/Archivbild

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Hamburg (dpa/lno) - Die Hamburger Gastronomen dürfen auf eine Öffnung ihrer Außenbereiche schon zu Pfingsten hoffen. Nach einem Bericht des "Hamburger Abendblatts" (Freitag) will Bürgermeister Peter Tschentscher (SPD) bezahltes Essen und Trinken im Freien statt frühestens in einem Monat nun doch bereits im zweiten Lockerungsschritt ermöglichen, über den der Senat am kommenden Dienstag beraten wird. Auch nach Informationen der Deutschen Presse-Agentur gibt es Überlegungen im rot-grünen Senat, die Außengastronomie bereits zu Pfingsten freizugeben.

Innensenator Andy Grote (SPD) hatte bereits nach der letzten Senatssitzung klargestellt, dass der rot-grüne Lockerungsplan "nicht in Stein gemeißelt" sei und bei entsprechend positiver Entwicklung des Infektionsgeschehens angepasst werden könne.

Im zweiten Öffnungsschritt sind unter anderem eine Lockerung der Kontaktbeschränkungen, die Aufhebung der generellen Maskenpflicht in Parks und Grünanlagen sowie die Öffnung des Einzelhandels geplant. Die Öffnung der Außengastronomie sollte ursprünglich erst als dritte Stufe erfolgen. Zwischen den Schritten sollen laut Senatsplan jeweils 10 bis 14 Tage liegen. Im ersten Schritt war am Mittwoch unter anderem die seit Karfreitag geltende nächtliche Ausgangsbeschränkung aufgehoben worden.

© dpa-infocom, dpa:210514-99-595932/2

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