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Hamburg & Schleswig-Holstein Nur Hamburger siegen: Kiel mit Remis, Flensburg verliert

Ein Spielball liegt auf einem Handballfeld. Foto: Soeren Stache/dpa-Zentralbild/dpa/Symbolbild

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Hamburg (dpa/lno) - Die Handballer des HSV Hamburg stürmen weiter durch die Bundesliga. Mit dem 31:27 (13:14) am Sonntag gegen das punktlose Tabellenschlusslicht TSV GWD Minden feierten die Hanseaten bereits den vierten Sieg im achten Saisonspiel. Überragende Akteure im Team von HSVH-Coach Torsten Jansen waren Torhüter Johannes Bitter, der auf 15 Paraden kam, und der russische Rückraum-Riese Asat Waliullin mit acht Treffern. Auch Linksaußen Casper Mortensen traf achtmal.

Die ersatzgeschwächte SG Flensburg-Handewitt kassierte derweil beim weiterhin ungeschlagenen Tabellenführer SC Magdeburg eine erwartete 28:33 (13:18)-Niederlage. Nach einem guten Start in die Partie ließen mit zunehmender Spieldauer die Kräfte bei den Norddeutschen nach. "Wir haben ein bisschen Kraft verloren, weil wir nicht durchwechseln können. Aber das soll keine Entschuldigung sein", sagte SG-Spielmacher Jim Gottfridsson und versprach: "Wir werden weiter kämpfen."

Am nächsten Sonntag kommt es für die Magdeburger zum Gipfeltreffen mit Rekordmeister und Titelverteidiger THW Kiel, der am Sonntag beim 21:21 (9:10) gegen Pokalsieger TBV Lemgo-Lippe zum zweiten Mal in der noch jungen Saison unentschieden spielte. Eine gute Minute vor Schluss glich Harald Reinkind für den THW aus. Der Norweger war mit acht Treffern auch bester Kieler Schütze.

© dpa-infocom, dpa:211017-99-630618/2

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