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Hamburg & Schleswig-Holstein Rund ein Drittel aller Klinikpatienten sind Auswärtige

Ein Patient liegt auf einer Intensivstation in einem Zimmer.

(Foto: Fabian Strauch/dpa/Symbolbild)

Hamburg (dpa/lno) - Im ersten Corona-Jahr 2020 sind an Hamburgs Kliniken rund 156.000 auswärtige Patientinnen und Patienten vollstationär behandelt worden. Das entspreche etwa einem Drittel (34 Prozent) aller behandelten Frauen, Männer und Kinder, teilte das Statistikamt Nord am Mittwoch mit. Im Vergleich zum Vor-Corona-Jahr 2019 sei ihr Anteil nahezu unverändert geblieben, im Vergleich zu 2015 sei die Quote um 1,6 Prozentpunkte gestiegen. Insgesamt behandelten die Hamburger Krankenhäuser im Jahr 2020 etwa 458.000 Menschen - zwölf Prozent weniger als 2019.

Die mit großem Abstand meisten der jenseits der Stadtgrenze wohnenden Krankenhauspatientinnen und -patienten kamen den Angaben zufolge aus Schleswig-Holstein und Niedersachsen. Aus dem nördlichen Nachbarland stammten knapp 94.000 Frauen und Männer, aus dem südlichen gut 46.000. Danach folgten mit 3800 Patientinnen und Patienten Mecklenburg-Vorpommern, Nordrhein-Westfalen mit 3500, Bremen mit 1700 und Hessen mit 1100. Aus dem Ausland kamen rund 1400 Patientinnen und Patienten.

Quelle: dpa

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