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Hamburg & Schleswig-Holstein Versteigerungen: Zentrales Fundbüro mit Rekord-Einnahmen

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Hamburg (dpa/lno) - Im Corona-Jahr 2020 hat das Zentrale Fundbüro Hamburg durch Versteigerungen so viel eingenommen wie noch nie. Rund 251 000 Euro sind bisher erzielt worden, wie das Bezirksamt Altona am Mittwoch mitteilte. Die bisherige Bestmarke aus dem Jahr 2016 lag demnach bei etwa 249 900 Euro.

Der Erfolg in diesem Jahr sei auch darauf zurückzuführen, dass man wegen Corona neue Wege gegangen sei, hieß es von einem Bezirksamtssprecher. Die Artikel konnten demnach online begutachtet und ersteigert werden. Auch ausgefallene Dinge fanden so einen neuen Besitzer - zum Beispiel ein Elektrorollstuhl oder ein Keyboard. Auf Schmuck entfielen laut Bezirksamt die höchsten Gebote.

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