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Hamburg & Schleswig-Holstein Weihnachtsmärkte im Norden starten am 22. November

Zwei Frauen stoßen mit Glühwein gefüllten Bechern auf einem Weihnachtsmarkt an. Foto: Christoph Schmidt/dpa/Symbolbild

(Foto: Christoph Schmidt/dpa/Symbolbild)

Flensburg/Kiel (dpa/lno) - Der Flensburger Weihnachtsmarkt soll in diesem Jahr voraussichtlich ohne Einschränkungen stattfinden. Sie wünsche sich, dass trotz der Entwicklung des Infektionsgeschehens in der Region keine Absage des Weihnachtsmarkts nötig werde, sagte Flensburgs Oberbürgermeisterin Simone Lange (SPD) am Donnerstag. Am Mittwoch lag die Sieben-Tage-Inzidenz bei Corona-Neuinfektionen in Flensburg bei 100,1. Die Weihnachtsmärkte in Flensburg, Kiel, Neumünster und Lübeck sollen am 22. November starten.

Ein Sprecher der Stadt Kiel sagte der Deutschen Presse-Agentur, "wie das Hygienekonzept der Kieler Weihnachtsmärkte in diesem Jahr genau aussehen wird, können wir erst nach dem 14. November abschließend entscheiden". Dann läuft die jetzige Corona-Bekämpfungsverordnung aus. Klar sei aber: "Wir wollen den Markt weiterhin so frei und großzügig wie möglich veranstalten." Nach derzeitigem Stand werde Ausschank von Alkohol erlaubt.

Auf dem zentralen Weihnachtsmarkt auf dem Großflecken in Neumünster soll das Abstandsgebot unter freiem Himmel gelten. In Buden mit größeren Innenräumen sei die 3G-Regel (geimpft, genesen, getestet) vorgesehen, sagte ein Stadtsprecher. Alkohol darf voraussichtlich ausgeschenkt werden.

Die Lübecker Weihnachtsmärkte auf dem Markt am Rathaus, dem Koberg, in der Fußgängerzone und auf dem Schrangen sollen in diesem Jahr ohne 3G-Regelung stattfinden. Beim Besuch der Kunsthandwerkermärkte im Heiligen-Geist-Hospital, in St. Petri, im Hoghehus und im Schuppen 6, die in geschlossenen Räumen stattfinden, gilt jedoch die 3G-Regel.

© dpa-infocom, dpa:211104-99-866697/2

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