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Hamburg & Schleswig-Holstein Wieder normaler Betrieb am Flughafen Hamburg

Einsatzkräfte stehen an der Zufahrt zu einem Gebiet, in dem eine Weltkriegsbombe gefunden wurde. Foto: Bodo Marks/dpa

(Foto: Bodo Marks/dpa)

Hamburg (dpa/lno) - Nach der Entschärfung einer Bombe aus dem Zweiten Weltkrieg hat sich der Flugverkehr am Hamburger Flughafen weitgehend normalisiert. "Es ist schon wieder alles relativ normal", sagte eine Flughafensprecherin am Donnerstagmorgen in Hamburg. Am Mittwochabend war der Luftraum über Hamburg für drei Stunden gesperrt worden. Die Fluggesellschaften hatten deshalb 46 Flüge gestrichen - 19 Ankünfte und 27 Abflüge.

Die Entschärfung des gefährlichen Säurezünders gelang den Experten des Kampfmittelräumdienstes in Hamburg-Schnelsen kurz vor Mitternacht. Direkt im Anschluss waren die A7 und der Helmut-Schmidt-Airport wieder freigegeben worden. Für die Entschärfung der 1000-Pfund-Bombe waren in dem Stadtteil im Umkreis von 300 Metern Häuser evakuiert sowie Straßen gesperrt und der öffentliche Verkehr stillgelegt worden. Auch die A7 war zeitweise komplett abgeriegelt.

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