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Hessen Lob und Kritik für neues Masernschutzgesetz

Ein Impfpass liegt auf einem Tisch. Foto: Marius Becker/dpa/Archivbild

(Foto: Marius Becker/dpa/Archivbild)

Wiesbaden (dpa/lhe) - Masern sind hochansteckend und können sehr gefährlich sein. Deswegen hat der Gesetzgeber strenge Regeln erlassen. Künftig müssen Kita-Kinder, Schüler, aber auch Lehrer, Erzieher oder Klinikpersonal eine Impfung oder eine Immunitätsbescheinigung vorlegen. Am 1. März tritt das neue Masernschutzgesetz in Kraft. Die hessische Ärztekammer begrüßt das Gesetz. Wie erfolgreich solche Maßnahmen sein könnten, sehe man am Beispiel der Pocken, die nach Jahren allgemeiner Impfpflicht 1980 für ausgerottet erklärt wurden. Verbände von Kitaträgern sehen allerdings einen möglichen hohen Aufwand bei der Umsetzung.

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