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Hessen Studie zu Grundwasser für Rhein-Main-Region vorgelegt

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Frankfurt (dpa/lhe) - Die Arbeitsgemeinschaft Wasserversorgung hat in einer Studie die Auswirkungen des Klimawandels auf die Verfügbarkeit von Grundwasser in der Rhein-Main-Region untersuchen lassen. Mit einer signifikanten Veränderung bei der Grundwasserneubildung ist demnach ab 2040/2050 zu rechnen, teilte die Arbeitsgemeinschaft am Mittwoch mit. Die Zeiträume für eine Neubildung von Grundwasser würden sich auf immer kürzere Abschnitte konzentrieren, hieß es. Ebenso sei mit einem deutlichen Mehrbedarf für die Bewässerung von landwirtschaftlichen Flächen zu rechnen.

Untersucht wurden die Änderungen der Grundwasserneubildung der Gebiete Hessisches Ried, Hessischer Untermain und westlicher Unterer Vogelsberg, die für die regionale Wasserversorgung wichtig sind. Die Arbeitsgemeinschaft wurde nach eigenen Angaben 1978 auf Initiative der hessischen Landesregierung gegründet. Sie bündelt die Expertise von Wasserbehörden, Verbänden und Institutionen sowie den wichtigsten südhessischen Wasserbeschaffungsunternehmen.

Quelle: dpa

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