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Hessen Studierende unterstützen Corona-Aufholprogramm an Schulen

Ein Mund-Nasen-Schutz liegt im Unterricht auf Unterlagen.

(Foto: Matthias Balk/dpa/Symbolbild)

Wiesbaden (dpa/lhe) - Studierende der Universitäten in Frankfurt und Darmstadt unterstützen hessische Schulen bei der Bewältigung von pandemiebedingten Lernrückständen. Als Ergänzungskräfte sollen sie Kindern und Jugendlichen mit sozialen oder sportlichen Förderbedarfen helfen, wie das Kultusministerium am Montag in Wiesbaden mitteilte. Durch die Corona-Pandemie entstandene Rückstände bei Schülerinnen und Schülern sollen dadurch Schritt für Schritt abgebaut werden.

Die vonseiten der Universitäten begleiteten Projekte umfassen unter anderem jahrgangsübergreifende Förderkurse in Kernfächern wie Mathematik. Außerdem gibt es Bewegungsangebote oder Konzepte zur Berufsorientierung. Die Zusammenarbeit mit der Goethe-Universität Frankfurt und der Technischen Universität Darmstadt läuft im Rahmen des hessischen Förderprogramms "Löwenstark - Der BildungsKICK". Das auf mindestens zwei Jahre angelegte Programm startete vor einem Jahr.

Quelle: dpa

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