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Hessen Zahl der Wohngeld-Empfänger geht minimal zurück

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Wiesbaden (dpa/lhe) - In Hessen haben im vergangenen Jahr knapp 33 000 Haushalte Wohngeld bezogen. Das sind etwa ein Prozent weniger als im Jahr 2018, wie das Statistische Landesamt in Wiesbaden am Donnerstag mitteilte. 43 Prozent der Empfänger waren demnach Arbeitnehmer oder Beamte, bei 40 Prozent handelte es sich um Rentner. Die restlichen Anteile verteilen sich unter anderem auf Studenten, Auszubildende oder Arbeitslose.

Im vergangenen Jahr lag der durchschnittliche Wohngeldanspruch im Schnitt bei 183 Euro im Monat. Die tatsächlichen Wohnkosten betrugen durchschnittlich 521 Euro, das Einkommen im Schnitt 1070 Euro.

Die Angaben beziehen sich sowohl auf reine Wohngeldhaushalte, als auch auf sogenannte Mischhaushalte. Das sind beispielsweise Wohngemeinschaften, in denen nur einer der Bewohner Anspruch auf Wohngeld hat. Diese machen aber nur einen minimalen Anteil (vier Prozent) aus.

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