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Hessen Zu wenig Sonne und zu viel Regen im Oktober: Montag 20 Grad

Ein Spaziergänger im Regen. Foto: Karl-Josef Hildenbrand/dpa/Symbolbild

(Foto: Karl-Josef Hildenbrand/dpa/Symbolbild)

Offenbach (dpa/lhe) - Der Oktober hat Hessen viel zu wenig Sonne und zu viel Regen gebracht. Die Sonne schien nach einer ersten Auswertung des Deutschen Wetterdiensts (DWD) in Offenbach vom Freitag mit 50 Stunden sogar nur halb so oft, wie es das vieljährige Mittel vorsieht. Dennoch war es mit im Schnitt 10,2 Grad zu warm, 8,9 Grad sieht das Soll für den Monat vor. Zugleich war es zu nass, die Niederschlagsmenge lag mit rund 70 Litern pro Quadratmeter 11 Liter über dem Soll.

Vor allem im Süden macht der Monat an diesem Samstag auf den letzten Metern voraussichtlich noch Boden gut: Zeitweise kommt hier der DWD-Vorhersage zufolge die Sonne hervor. Zunächst ist es landesweit stark bewölkt oder nebelig. Bei Höchstwerten zwischen 14 und 17 Grad bleibt es trocken.

Mit Wolken und ab und an Regen geht es der Prognose zufolge am Sonntag weiter, vor allem auf den Gipfeln wird es windig. Dazu bleibt es mild bei 13 bis 16 Grad. Ähnlich sieht der Beginn der neuen Woche aus, zum Novemberbeginn sind sogar bis zu 20 Grad möglich.

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