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Mecklenburg-Vorpommern Bundeswehr in MV weitet Corona-Hilfe aus

Ein Bundeswehrangehöriger trägt mit dem Wirkstoff von Biontech aufgezogene Impfdosen. Foto: Marijan Murat/dpa/Symbolbild

(Foto: Marijan Murat/dpa/Symbolbild)

Schwerin (dpa/mv) - Die Bundeswehr weitet ihren Corona-Hilfseinsatz in Mecklenburg-Vorpommern aus. Von diesem Mittwoch an sind 131 Soldatinnen und Soldaten im Einsatz, wie ein Sprecher des Landeskommandos auf Anfrage der Deutschen Presse-Agentur in Schwerin mitteilte. Am Dienstag waren es demnach 110. Sie seien in der Hansestadt Rostock sowie in den Landkreisen Mecklenburgische Seenplatte, Nordwestmecklenburg, Ludwigslust-Parchim, Vorpommern-Rügen und Vorpommern-Greifswald eingesetzt.

Sie helfen den örtlichen Behörden den Angaben zufolge beim Testen, bei der Kontaktnachverfolgung sowie in Impfzentren. Zu Spitzenzeiten im April und Mai waren nach früheren Angaben des Landeskommandos zeitgleich bis zu 620 Soldatinnen und Soldaten in MV im Corona-Einsatz.

© dpa-infocom, dpa:211130-99-200943/2

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