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Mecklenburg-Vorpommern CDU-Politiker: Apotheken in Impfkampagne einbinden

Ein Mitarbeiter eines Impfzentrums klebt nach einer Impfung ein Pflaster auf den Oberarm eines Geimpften. Foto: Marijan Murat/dpa/Archivbild

(Foto: Marijan Murat/dpa/Archivbild)

Schwerin (dpa/mv) - Nach Ansicht des gesundheitspolitischen Sprechers der CDU-Fraktion, Sebastian Ehlers, sollten die rund 400 Apotheken in Mecklenburg-Vorpommern mit in die Corona-Schutzimpfungen einbezogen werden. "Es muss jetzt darum gehen, zügig möglichst viel Impfstoff zu verimpfen. Um die Impfzentren und Hausärzte zu entlasten, sollten deshalb die Apotheken in die Impfkampagne eingebunden werden", sagte Ehlers in einer am Freitag in Schwerin veröffentlichten Mitteilung. Die Apotheken seien flächendeckend im Land vertreten und hätten Öffnungszeiten, die auch für Berufstätige geeignet seien. "Grippeschutz-Impfungen waren bereits in der Vergangenheit in einigen Apotheken möglich. Deshalb spricht auch nichts dagegen, die Corona-Impfung dort zu verabreichen", betonte Ehlers.

© dpa-infocom, dpa:210423-99-320506/2

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