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Mecklenburg-Vorpommern Corona-Krise: Landesregierung berät über weiteres Vorgehen

Ministerpräsidentin Manuela Schwesig (SPD, M) spricht im Landtag. Foto: Jens Büttner/dpa-Zentralbild/dpa/Archivbild

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Schwerin (dpa/mv) - Die Landesregierung Mecklenburg-Vorpommerns berät heute über das weitere Vorgehen in der Corona-Krise. Laut Regierungssprecher Andreas Timm müssen die Beschlüsse der vergangenen Runde zwischen Bund und Ländern umgesetzt werden. Dies betreffe vor allem die Verlängerung der Kontaktbeschränkungen. Diese Regeln seien in MV bislang bis zum 5. Juni befristet. Bund und Länder hatten sich in der vergangenen Woche grundsätzlich darauf verständigt, dass die Kontaktbeschränkungen in der Corona-Krise noch mindestens bis zum 29. Juni gelten sollen.

Ob die Landesregierung weitere Corona-Lockerungen auf den Weg bringt, war noch unklar. Weitere Lockerungen sind im "MV-Plan" ursprünglich erst für den 15. Juni vorgesehen. Der "MV-Plan" ist ein grober Fahrplan, in dem die Schritte zur Rückkehr aus den Corona-Einschränkungen festgehalten sind. Mecklenburg-Vorpommern verzeichnete am Dienstag den dritten Tag in Folge keine weitere nachgewiesene Corona-Neuinfektion.

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