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Mecklenburg-Vorpommern Drese: Mit Auffrischungsimpfungen nicht bis Herbst warten

Gesundheits- und Sozialministerin Stefanie Drese (SPD) und der Chef des Landesamts für Gesundheit und Soziales, Heiko Will.

(Foto: Joachim Mangler/dpa-Zentralbild/)

Schwerin (dpa/mv) - Angesichts der weiter steigenden Corona-Infektionszahlen hat Gesundheitsministerin Stefanie Drese (SPD) ältere und vorerkrankte Menschen mit einer mehrere Monate zurückliegenden Impfung zu einer Auffrischungsimpfung aufgerufen. Eine erste oder zweite Auffrischungsimpfung schütze vor schweren Krankheitsverläufen. Drese riet am Donnerstag den Risikopatienten auch ab, auf den für diesen Herbst angekündigten angepassten Impfstoff zu warten.

Das Landesamt für Gesundheit und Soziales (Lagus) hatte am Mittwoch 2549 Neuinfektionen in Mecklenburg-Vorpommern gemeldet. Gleichzeitig gab das Amt die Sieben-Tage-Inzidenz mit 631,3 an, ein Zuwachs um 64,2. Experten gehen davon aus, dass die tatsächliche Inzidenz sehr viel höher ist, vor allem weil viele Infizierte keinen PCR-Test mehr machen lassen, aber nur diese Tests in der Statistik zählen.

Quelle: dpa

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