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Mecklenburg-Vorpommern Entlaufene Hunde legen Bahnstrecke lahm

Ein Absperrband der Polizei. Foto: Hendrik Schmidt/dpa-Zentralbild/dpa/Symbolbild

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Schwerin (dpa/mv) - Zwei entlaufene Hunde haben am Mittwoch die Bahnstrecke zwischen Bad Kleinen und Schwerin lahm gelegt. Die Hunde - ein Spitz und ein Labrador - seien bei Gallentin im Landkreis Nordwestmecklenburg auf die Schienen gelaufen und von einem noch unbekannten Schienenfahrzeug erfasst worden, teilte die Bundespolizei am Mittwoch mit. Der Zugführer einer nachfolgenden Regionalbahn entdeckte die Tierkörper auf den Gleisen und verständigte die Notfallleitstelle der Deutschen Bahn.

Der Spitz wurde bei dem Zusammenprall getötet. Der Labrador wurde verletzt und musste von Einsatzkräften der Freiwilligen Feuerwehr Bad Kleinen mit Hilfe einer Lore geborgen werden. Das Tier wurde seinem Besitzer übergeben, der es nach Polizeiangaben zu einem Tierarzt brachte.

Wegen des Unfalls bleib die Bahnstrecke für fast zwei Stunden gesperrt. Davon waren nach Angaben der Bundespolizei acht Züge betroffen. Wie die Hunde vom Grundstück ihrer Besitzer auf die Bahngleise gelangen konnten, ist den Angaben zufolge noch unklar.

© dpa-infocom, dpa:210630-99-206583/2

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