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Mecklenburg-Vorpommern Experte: Zu wenig Beratung für geflüchtete Männer

Eine geflüchtete Person geht durch den Flur eines Flüchtlingheims hinunter. Foto: Uwe Zucchi/Archivbild

(Foto: Uwe Zucchi/dpa)

Schwerin (dpa/mv) - Geflüchtete Männer brauchen nach Einschätzung von Experten mehr Sozialarbeit und Beratung. Sie gälten nicht als besonders schutzbedürftige Gruppe, weshalb es auch kein Geld für die Arbeit mit ihnen gebe, sagte Dirk Siebernik von der Landesarbeitsgemeinschaft Jungen-Männer-Väter in Mecklenburg-Vorpommern. Die Situation von geflüchteten Männern steht heute in Schwerin im Mittelpunkt einer Fachtagung mit rund 165 Teilnehmern. Schirmherrin der Veranstaltung ist Landtagspräsidentin Birgit Hesse.

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