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Mecklenburg-Vorpommern Greifswald: Lehrer nicht unaufgefordert zum Impfzentrum

Achim Froitzheim. Foto: Stefan Sauer/dpa-Zentralbild/dpa/Archivbild

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Greifswald (dpa/mv) - Nach der Freigabe von Corona-Impfstoff für die nächste Gruppe von Berechtigten durch das Land hat der Landkreis Vorpommern-Greifswald Lehrerinnen und Erzieher zu Geduld aufgerufen. Individuell bei den Impfzentren vorzusprechen, sei nicht zielführend, sagte Landkreissprecher Achim Froitzheim am Mittwoch. Bei Schulen und Kitas würden Listen eingereicht, um Impfwillige zu erfassen. "Und dann werden wir die Impfungen organisieren, so dass dies schnellstmöglich und für jeden zur Zufriedenheit über die Bühne geht." Das bedürfe einer einheitlichen Organisation.

Die Landesregierung hatte am Mittwoch den Astrazeneca-Impfstoff für Menschen der Prioritätsgruppe zwei freigegeben. Noch in dieser Woche kämen Impfteams der Landkreise in Kitas, Grund- und Förderschulen, um die Beschäftigten dort zu impfen, erklärte Gesundheitsminister Harry Glawe (CDU).

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