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Mecklenburg-Vorpommern Immer weniger Rinder und Schweine in Mecklenburg-Vorpommern

Kühe fressen Stroh. Foto: Rainer Jensen/dpa/Archivbild

(Foto: Rainer Jensen/dpa/Archivbild)

Schwerin (dpa/mv) - Die Rinder- und Schweinehaltung ist in Mecklenburg-Vorpommern weiter zurückgegangen. Die Bauern im Nordosten hielten im vergangenen Jahr 486 699 Rinder - so wenige wie seit mehr als zehn Jahren nicht mehr, wie aus einem Bericht des Statistischen Landesamtes vom Montag hervorgeht. Der Schweinebestand sank auf 811 612 Tiere und damit auf den niedrigsten Stand seit 2015. Zum Vergleich: 1991 hatten in den Ställen in Mecklenburg-Vorpommern fast 731 000 Rinder und 1,15 Millionen Schweine gestanden.

Dafür weideten in Mecklenburg-Vorpommern zuletzt wieder etwas mehr Schafe. Ihre Zahl stieg von 70 200 im Jahr 2018 auf 71 600. Allerdings ist das Niveau des Jahres 1991 noch lange nicht wieder erreicht. Damals hatten die Statistiker 77 392 Schafe im Land gezählt.

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